Operation bei Gehörgangsverengung

Zusammen mit der Ohrmuschel gehört der Gehörgang zum äußeren Ohr. Beim Hören leiten die Ohrmuscheln die Schallwellen durch den Gehörgang zum Trommelfell. Verengungen (Stenosen) des Gehörgangs haben je nach Schweregrad Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit zur Folge.

Gehörgangsverengungen können angeboren sein, auf chronischen Entzündungen beruhen oder es handelt sich bei ihnen um kugelige Knochenwucherungen (Exostosen). Letztere treten vor allem bei passionierten Schwimmern und Tauchern sowie bei Vielfliegern auf. Der regelmäßige Eintritt kalten Wassers in den Gehörgang kann ebenso wie häufige Druckunterschiede einen Wachstumsreiz auf den Gehörgangsknochen auslösen.

Im Extremfall kann das Trommelfell komplett verlegt sein, so dass keine Schallwelle mehr zum Trommelfell gelangt.

Durch einen operativen Eingriff kann der Gehörgang geöffnet werden. Das Hörvermögen wird so vollständig wieder hergestellt.

Je nach Einzelfall operieren wir amblulant oder stationär.

Aktuelles

Keine Notfallsprechstunde am 16.2.2019


Liebe Patienten,

am Samstag, den 16.2.19 findet keine Notfallsprechstunde statt. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an eine der Notfallambulanzen der Uni Klinik Frankfurt, Klinikum Höchst oder Elisabethen Krankenhaus oder wenden sich an den ärztlichen Bereitschaftsdienst Tel. 116117. 


Renovierung

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