Hörsturz

Plötzlich ist die Welt nur noch wie durch Watte hörbar - ohne Vorwarnung ist ein Ohr schwerhörig oder taub.

Der Hörsturz ist mit einem Infarkt vergleichbar. Denn durch akute Durchblutungsstörungen wird die Sauerstoffzufuhr für die feinen Haarzellen im Innenohr gestoppt, das Ohr funktioniert nicht mehr. Häufig wird Stress zum Versagen des Gehörs verantwortlich gemacht. Aber auch Virusinfekte, Störungen der Immunabwehr oder Funktionsstörungen der Nervenbahnen des Innenohres kommen in Frage.

Nur bei einer schnellen ärztlichen Behandlung bestehen gute Heilungschancen, denn die möglichst rasche Versorung mit speziellen Medikamenten ist besonders wichtig. Nach ausführlicher Diagnostik helfen auch verzögert einsetzende individuelle Behandlungen, Spätschäden zu vermeiden. Bei einer großen Zahl der Fälle kehrt das Hörvermögen zurück - seltener nur teilweise.

Pflichtbewusste, übereifrige Menschen, die nicht abschalten können, sind besonders Hörsturz-gefährdet. Gerade sie sollten vorbeugend durch Entspannungsübungen oder Sport für innere Ausgeglichenheit und Ruhe sorgen.

Aktuelles

Grippeimpfung

Liebe Patienten,

der beste Schutz vor der Grippe ist eine Grippeimpfung im Oktober oder November.

Vor allem Menschen mit einem geschwächten Immunsystem sollten den potenziellen, teils schweren bis lebensbedrohlichen Folgen einer Grippe mit einer Impfung entgegenwirken.

Gerade in Corona Zeiten empfiehlt sich die Grippeimpfung. Sie schützt zwar nicht vor dem Corona Virus, dämmt jedoch eine große Grippewelle ein und bietet somit mehr Kapazität für die Pandemie.

Ihr HNO Team


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FOCUS Empfehlung 2017 - Plastische Chirurgie - Frankfurt am Main
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